Fallbeispiel 6: Rechtliche Varianten der Unternehmensnachfolge

Die Unternehmensnachfolge richtet sich in der Regel nach der Gesellschaftsform und den Vorstellungen der Beteiligten, wer Nachfolger sein soll.

Handelt es sich um ein Familienunternehmen, wird es das Ziel sein, das Unternehmen an Personen  zu übergeben, denen man vertraut und zutraut den Bestand des Unternehmens zu sichern. Häufig erfolgt die Übertragung an Familienangehörige. Dabei sind nicht nur die Modalitäten der Unternehmensübertragung, sondern auch Regelungen des Erb-, Familien- und Steuerrechts von Bedeutung.

Ist der familienexterne Verkauf des Unternehmens das Ziel der Nachfolgeregelung, ergeben sich zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten wie etwa der Verkauf gegen eine einmalige Zahlung oder gegen wiederkehrende Leistungen (z. B. Rentenzahlungen), weitere Beispiele sind ein Management-Buy-Out oder die Nachfolge im Zuge des Wechsels der Gesellschaftsform.

Unsere Beratung bei der Lösung von Nachfolgeregelungen für Unternehmen umfasst beispielsweise  

  • die Gestaltung unternehmspezifischer Testamente
  • die Erarbeitung von Erb- und Eheverträgen, einschließlich Erb- und Pflichtteilsverzicht
  • die Konzeption und Umsetzung von Unternehmensnachfolgen
  • die Gestaltung von Übergabeverträgen  
  • gegebenenfalls den Verkauf oder die Verpachtung von Unternehmen

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Hans-Jürgen Flechsenhar
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Ulrich Masfeld
IT-Recht, Urheberrecht, Lizenzrecht, Vertriebsrecht, Arbeitsrecht